Friday, August 01, 2014
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NEWS - GEMA 2013

sign-content_block-news|  STOPPT DEN GEMA WAHNSINN!
gema270
Mit einer noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre Monopol-Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus.

Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse einzugehen oder zu verhandeln,will die Gema zum 01.01.2013 eine neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich erzwingen! ...

Im Vorwege sei kurz erläutert, das jeder Club und jede Disko eine Gebühr an die
GEMA zahlt. Eine Gebühr dafür, das der Club Musik Dritter abspielt und sich dadurch einen geldwerten Vorteil verschafft. Die von der GEMA eingenommenen Gelder sollen dann an die Autoren und Komponisten der Titel ausgeschüttet werden, die in dem Club gespielt werden!
So weit, so gut! ......................
Klingt logisch und fair, macht also Sinn! Das durch einen völlig weltfremden Verteilungsschlüssel die Gelder aber fast ausschließlich an die Bohlens und Siegels dieser Welt gehen und eben nicht an die Produzenten / Komponisten der elektronischen Tanzmusik (die im Club gespielt wird), macht einen zwar enorm wütend, tut aber in diesem Moment nichts zu Sache.

In diesem Moment geht es vielmehr darum, das die neuen angedachten Tarife der
GEMA für fast alle Clubs und Diskotheken eine Erhöhung von 400 – 1000 !!!!! % mit sich bringen.

Eine Tatsache, die alleine in Hamburg fast alle Clubs und Diskotheken um ihre Existenz bangen lässt. Ein Clubsterben nach der Tarifveränderung wäre kein fiktives Horror-Szenario, sondern vielmehr bittere Realität !

Die Alternative wäre eine massive Erhöhung des Eintrittspreises, welche dem Gast aber nicht zu zumuten wäre. Ach so, ganz vergessen. Eine massive Erhöhung des Eintritts würde die
GEMA natürlich sehr freuen. Denn jeder einzelne Euro an Erhöhung,  erhöht auch automatisch die GEMA – Gebühr für einen Clubabend. Im Falle des Halos wären alleine durch die Erhöhung des Eintrittspreises weitere 18.000 Euro GEMA – Gebühr pro Jahr fällig ! 

webflyerOk, um hier nicht nur in Prozenten zu sprechen, sei an dieser Stelle erwähnt, das ein Club wie das Halo jetzt schon  monatlich eine vierstellige Summe an die GEMA zahlt. Bei einer Erhöhung um 600 % kann man sich ja ausrechnen, das wir hier nicht über eine Erhöhung von ein paar Hundert Euro pro Jahr sprechen.

Zustande kommen diese unglaublichen Erhöhungen unter anderem dadurch, das ein Club, der länger als 5 Stunden am Stück geöffnet hat, automatisch 50 % mehr
GEMA – Gebühren für den Abend zahlen soll. Weltfremd wäre in diesem Zusammenhang die freundlichste Beschreibung dafür, wie die GEMA hier vorgeht. Oder kennt irgendjemand überhaupt einen Club, der nur 5 Stunden geöffnet hat ???    

Als Bemessungsgrundlage für die neuen Tarife zieht die
GEMA zwei Faktoren zugrunde.

Die Größe des Clubs und die Höhe des Eintritts. Ob an einem Abend eventuell ein Dancefloor geschlossen bleibt, interessiert die
GEMA nicht. Bezahlt wird für jeden einzelnen Quadratmeter. Ob es sich um eine Veranstaltung handelt, die viel von Studenten besucht wird (die zum Beispiel keinen Eintritt zahlen) , interessiert die GEMA auch nicht. Bezahlt werden muss wieder für die Quadratmeterzahl und für die Höhe des Eintritts (auch wenn von 700 Personen nur 100 Personen Eintritt bezahlt haben). Bedeutet: Der Club nimmt als Beispiel nur 1000 Euro an Eintritt ein, zahlt aber das Gleiche, als wenn er 7000 Euro eingenommen hätte. Noch ein Punkt gefällig ? Der GEMA ist es auch egal, ob nun 1000 Personen im Club waren oder durch extrem schönes Wetter nur 250 Personen. Bezahlt wird pro Veranstaltung, pro Quadratmeter und pro Euro Eintritt. Punkt !

Ãœbrigens, die
GEMA sagt, das die neue Tarifstruktur einfacher und ausgewogener sei. Einfacher als der Tarif, mit dem wir schon seit Jahren leben und arbeiten. Der alte Tarif legte die Größe des Clubs zugrunde und eine pauschale Gebühr für bis zu 16 Veranstaltungen pro Monat (im Falle des Halos). Damit war alles abgedeckt.  Keine 50 % Aufschlag bei über 5 Stunden Veranstaltungsdauer, keine Einbeziehung des Eintritts, keine Abrechnung pro Veranstaltung.

Ja liebe
GEMA, das wäre in Zukunft natürlich alles wesentlich einfacher. Hallo, geht’s noch ?  

Man könnte jetzt noch seitenweise aufführen, mit welch fiesen Methoden die
GEMAversucht, den Diskotheken und Clubs das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ebenso könnte man jedes einzelne Argument der
GEMA (für die Tarifänderung) fundiert widerlegen. Oder besser gesagt,  es wurden bereits jegliche Argumentationen der GEMA,  seitens der DEHOGA (Bundesverband Gaststättengewerbe) und  vom BDT (Bundesverband der Diskotheken) widerlegt.

All dies interessiert die
GEMA nicht!

Sie will ihre Forderungen durch bringen, koste es was es wolle.  Wie sagte noch ein Sprecher der
GEMA? „ Ich weiß gar nicht, was die Club – Betreiber wollen..Die sollen sich nicht darüber beschweren, das sie jetzt 500 % mehr zahlen sollen, die sollen sich freuen, das sie bisher 500 % zu wenig bezahlt haben“

Ach so, na dann.Vielen Dank liebe
GEMA! ................... Wir freuen uns!!

webflyerDie Zeiten, in denen Clubs solche Gebührenerhöhungen wegstecken konnten, sind seit vielen Jahren vorbei. Jeder Club kämpft den täglichen Kampf ums Ãœberleben. Massiv gestiegene Kosten in allen Bereichen und ein gleichermaßen gesunkener Prokopf-Umsatz bei den Getränken,  lassen keinen Spielraum für solch wahnwitzige Ideen.      

Lange Rede, kurzer Sinn.....

Sollte die
GEMA ihre Forderungen vor Gericht oder wo auch immer durch bringen, werden sehr viele Existenzen zerstört. Sei es die von den Clubbetreibern oder von den Festangestellten. Darüber hinaus würden Tausende von 400 Euro Jobs ebenso verloren gehen,  wie ganz nebenbei gesagt, die Clubkultur in Deutschland.

Was bildet die
GEMA sich ein ?

Erst wird sogar gegen den Willen der Künstler fast jeder Musiktitel auf Youtube gesperrt und nun der nächste Rundumschlag. In welchem Interesse handelt die
GEMA? Anscheinend ausschließlich in ihrem eigenen Interesse. Um die rauschenden GEMA-Feste zu finanzieren oder aber auch um ihre Prachtbauten in vielen deutschen Metropolen zu modernisieren. Im Interesse der Künstler und Komponisten, um die es ja eigentlich geht, agiert die GEMA auf jeden Fall nicht. Oder warum wollen gerade eine Menge Komponisten und Produzenten, die der GEMA angeschlossen sind, aufgrund der neuerlichen GEMA – Politik, ihre Mitgliedschaft kündigen ?

Gegen die Machenschaften der
GEMA müssen wir alle gemeinsam vorgehen. Wir können unseren Unmut bündeln. Nur in der Masse sind wir stark! Und das Gute daran ist, das das Aufbäumen gegen diese Willkür nur wenige Minuten dauert.

Wehrt euch und tragt euch in die Petition gegen diesen Gema – Wahnsinn ein. 

Folgt dem Link >>
www.club-retter.de << und gebt eure Stimme ab. Wir als Halo aber auch die gesamte Clublandschaft in Deutschland brauchen euch!

Vielen Dank !
Euer Halo

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